Chemnitz und Industriekultur - Stadt der Moderne

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Donnerstag, 20. August 2020

Kursnummer ZN7.08.14
Dozent Thomas Huth
erster Termin Donnerstag, 20.08.2020
letzter Termin Sonntag, 23.08.2020
Gebühr 589,00 EUR
Ort


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Die meisten, die nach Sachsen fahren, besuchen Städte wie Dresden oder Leipzig. Der Kenner widmet sich dagegen Chemnitz. Das ehemalige Karl-Marx-Stadt hatte viele Generationen lang den Ruf einer Industriestadt, die man höchstens aus geschäftlichen Gründen ansteuert, aber damit tut man dem industriellen Herz Sachsens Unrecht. Chemnitz war zwar seit dem frühen 19. Jahrhundert eine Industriestadt, was immer noch zahlreiche Gewerbearchitekturen in ungewöhnlich guter gestalterischer Qualität bezeugen, zugleich war und ist es aber auch eine bedeutende Kulturstadt. Schöne Stadtviertel in Gründerzeit- und Jugendstilarchitektur stehen ebenso dafür wie der herausragend gute Ruf des Opernhauses oder eine Reihe bedeutender Kunstsammlungen. Unsere Studienfahrt macht bekannt mit der "Stadt der Modernen", wie sich Chemnitz heute in seinem offiziellen Slogan nennt. Neben einer Stadterkundung, die das historische Herz der Stadt um das Renaissancerathaus, Schloss- und Stiftskirche und den Roten Turm erschließt, stehen auch die beiden geschlossen erhaltenen Stadtviertel Kaßberg und Sonnenberg auf dem Programm. Außerdem besuchen wir das Henry van de Velde Museum in der berühmten Villa Esche, die Sammlung Gunzenhäuser mit bemerkenswerten Arbeiten von Dix, Jawlensky und vielen Expressionisten, und das neue Staatliche Museum für Archäologie im bedeutenden Architekturdenkmal des einstigen Kaufhauses Schocken. Ein weiterer Höhepunkt unserer Reise in die Industriegeschichte wird ein Besuch der 4. Sächsischen Landesausstellung in Zwickau sein. Mit ihr werden wir einen idealen Einstieg in unser Thema haben, denn unter dem Titel „Boom. 500 Jahre Industriekultur in Sachsen“ wird ein Überblick über sächsischen Erfindergeist, sächsischen Fleiß und das oft harte Los der Arbeiter geboten.

Thomas Huth Reiseleiter, Kunsthistoriker


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